Gelungener Saisonstart: Ruhr Füchse mD1 – SG Menden Sauerland Wölfe ► 32:21

Ohne die verletzten Max L., Paul N. und Jasper M. setzten sich die Füchse gegen die Wölfe durch.

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit guten Spielzügen auf beiden Seiten gingen die Füchse mit einem leichten Vorsprung in die Halbzeit. Das Spiel der Mendener war geprägt über den Torabschluss über den Kreisläufer sowie die der Abschluss aus dem Rückraum.

In der zweiten Halbzeit gelang es den Füchsen den Vorsprung auszubauen und alle Spieler bekamen Ihre Einsatzzeiten.

Spieler: Lukas A., Niklas B., Mikko B., Giacomo F., Kjell G., Lukas H., Julian H., Yves K., Mika L., Tim M. und Florian N.

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Erster Sieg in der Sommerrunde: Ruhr Füchse mE2 – SG Menden Sauerland Wölfe ► 24:21 (12:10)

Die Jungs der männl. E2 gingen schnell mit 4:0 in Führung, doch durch einige Abwehrfehler und Fehlpässe holten die Mendener Wölfe auf, sodaß die Ruhrfüchse nur mit einer knappen Führung von 12:10 in die Halbzeit gingen.

Durch verbesserte Abwehrleistung und gutem Zusammenspiel in der zweiten Halbzeit konnten die Ruhrfüchse ihren ersten Sieg in der
Sommerrunde mit 24:21 feiern.

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Die weibliche E-Jugend überrascht weiter: Ruhr Füchse wE – SG Menden Sauerland Wölfe 1 ► 12:19 (5:9)

Am gestrigen Sonntag stand das Rückspiel gegen die Wölfe aus Menden auf dem Plan der weiblichen E Jugend. Damit ist dann aber leider auch schon die Sommerrunde für die Jungfüchsinnen beendet. Ob das zur Motivation einer Mädchenmannschaft beiträgt, nur 2 Pflichtspiele in gut vier Monaten absolvieren zu müssen, müssen andere entscheiden.

Der Motivation gestern tat es keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil wollten die Füchsinnen wohl eher beweisen, dass sie trotzdem oder gerade deswegen hoch motiviert waren. Gegen eine erneut viel zu defensiv eingestellte Wölfe Mannschaft machten die Mädels das richtig gut und fanden auch die kleinste Lücke im Verband der Deckung. Spätestens bei der 4:3 Führung war auch der letzte Zuschauer davon überzeugt, dass unsere Mannschaft nicht mal nebenbei zu schlagen war. Der Ball wurde ruhig und abgeklärt nach vorne getragen und vorne wurde er so lange hin und her gespielt, bis die oben beschriebene kleinste Lücke sich irgendwann auftun musste oder dem Gegner nichts anderes übrig blieb, als von hinten am Arm oder am Trikot zu ziehen. Das was im Spiel nach vorne besonders gut klappte, funktionierte jedoch im Rückzugsverhalten noch nicht ganz so abgeklärt. Ein um das andere Mal wurden die Füchsinnen überlaufen und mit dem Pass in die Tiefe der Gegenspielerin überrascht. Lisann und auch Ana hatten im “Mädchen gegen Mädchen” im Tor dann wenig Chancen.
So gilt es nun, die nächsten Monate konditionelle Grundlagen zu erarbeiten und im Kopf abgeklärter und gewitzter zu werden. Dann machen wir uns um die Spielweise der Mädchen wenig Sorge.

Weiter so! Das war toll!

Ach so, Ergebnis ist ja bei solchen ungleichen Aufeinandertreffen eher zweitrangig, aber nach dem 10:19 im Hinspiel gab es gestern ein 12:19.

Ein Dank geht noch an Phillipp, der als Schiedsrichter einsprang und das Spiel, die ihm lauschenden Kinder sowie die Eltern zu jeder Zeit im Griff hatte.

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