Weibliche C1 blickt auf erfolgreiche Saison zurück

Nach dem vorzeiten Ende der Saison 2019/20 kann die weibliche C1 der Ruhr Füchse zufrieden auf die vergangene Spielzeit zurückschauen. Natürlich hätten die Spielerinnen und das Trainerteam gerne die Saison zu Ende gespielt, aber es wird für alle das Beste sein!

Blicken wir gemeinsam zurück:

Das Team: 13 Spielerinnen traten im April 2019 gemeinsam die Saison 2019/2020 an. Im Tor Fiona, die so gut wie jeden Gegner zur Verzweiflung und mit immer wiederkehrenden unwirklichen Paraden viele zum Staunen brachte. Ebenfalls wurde das Tor auch von Lilly gehütet. Obwohl sie frisch mit dem Handball angefangen hatte, ließ sie sich davon nichts anmerken und war immer ein guter Rückhalt, wenn sie zwischen den Pfosten stand.

Die Außenspielerinnen Sophie, Celeste, Nasti, Flora, Jolina und Lioba strahlten zu jedem Zeitpunkt Torgefahr aus. Durch die Flexibilität aller Spielerinnen fanden sie sich auch im Rückraum oder am Kreis wieder. Die Ausgeglichenheit aller machte die Stärke der Ruhr Füchse aus. Egal wer spielte, die Füchse waren immer voll da! In vielen Spielen trafen sogar alle ins gegnerische Tor!

Mit Ella und Pia hatte die weibliche C1 der Ruhr Füchse zwei Scharfschützinnen in Ihren Reihen, die Verantwortung auf sich nahmen und stehts erfolgreich agierten. Der Rückraum wurde komplettiert von Leni und Hanna, deren Stärke es vor allem war alle Mitspielerinnen in Szene zu setzte. Sehr torgefährlich waren sie dazu auch noch.

Am Kreis und die Mauer in der Abwehr war Kapitänin Josi. Für ihre konsequente Deckungsarbeit bei den Gegnern gefürchtet und in der offensive eine Bank. Wenn sie den Ball bekam, war der eigentlich immer drin!

Geleitet wurden die Mädels von drei Trainern, die neben dem Sammeln von gelben Karten immer ein offenes Ohr für jede Spielerin hatten.

Die Oberliga-Quali: Die Saison startete direkt nach den Osterferien mit der Oberligaqualifikation. Durch die neu zusammengewürfelte Konstellation merkte man die Rückstände gegen die eingespielten Teams aus den bekannten starken Vereinen. Dennoch schlugen sich die Mädels tapfer und steigerten sich von Spiel zu Spiel! Leider reichte es am Ende dann knapp nicht mit der nächsten Runde.

Der Titel der Sommerrunde: Durchaus erfolgreicher wurde dann die Sommermeisterschaft. Der Titel des neu gegründeten Turniers ging bei der weiblichen C-Jugend direkt an die Ruhr Füchse. Die Vorrunden meisterte man mit hohen Siegen gegen Neheim (24:4) und Halingen (36:11). Im Halbfinale wartete dann Hohenlimburg (32:22) und im Finale Bigge-Olsberg (29:19). Ein super Erfolg der Freude auf die kommende Saison verbreitete. Mit dem Titel qualifizierte man sich logischerweise für die Kreisliga:

Platz 3 in der Kreisliga: In der laufenden Saison zeichnete sich ein starkes Quartett aus Iserlohn-Sümmern, Hemer, Sundern und den Ruhr Füchsen ab. Die anderen Teams konnten dort nicht mithalten. So gab es viele deutliche Siege und einige Kracherspiele. Olsberg, Bösperde, Sundern 2 und Weitere wurden steht dominant mit um die 20 Toren Differenz besiegt. Knappe Spiele gab es gegen Hohenlimburg, wovon das entscheidende Rückspiel gewonnen wurde. Gegen Sundern und Iserlohn-Sümmern unterlagen die Ruhr Füchse leider in beiden Vergleichen knapp und konnten das Glück nicht erzwingen. Jedoch konnten mit zwei starken Spielen Hemer direkt zwei Mal geschlagen werden. Dies bedeutete im direkten Vergleich Rang 3! Ein sehr gutes und starkes Ergebnis!

Was die Ruhr Füchse von den restlichen Teams der Liga unterschied und wo die große Stärke der Mädels lag, war die Ausgeglichenheit. Egal wer auf dem Spielfeld, jede konnte und wollte Tore werfen und es wurde immer als Team zusammengespielt. In vielen Spielen traf jede Spielerin, was im Jugendhandball eine echte Besonderheit ist. So konnten sich die Gegner nie auf eine Spielerin in der Abwehr konzentrieren, da sonst direkt eine andere Spielerin die Tore warf.

Am Ende blickt die weibliche C1 der Ruhr Füchse auf eine gute und spannende Saison zurück, die mit einer Meisterschaft im Sommer gekrönt wurde. Auch in Duellen mit der starken Konkurrenz konnten sie ihre Klasse zeigen und beweisen, dass in den nächsten Jahren noch einiges aus der Ruhrstadt kommen wird!

Und ja, das ist eine Kampfansage!